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	<title>denk!mal 2010</title>
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		<title>denk!mal 2010 Dokumentation</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dokumentation für das Jugendforum denk!mal ‘10 kann ab sofort als PDF hier heruntergeladen werden. Auch 2011 gibt es wieder ein Jugendforum. Die Vorbereitungen dafür starten demnächst. Wir freuen uns auf Eure Beteiligung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dokumentation für das Jugendforum denk!mal ‘10 kann <a href="http://www.denkmal-berlin.de/2010/wp-content/pdfs/denkmal_2010_dokumentation.pdf" target="_blank">ab sofort als PDF hier heruntergeladen</a> werden. Auch 2011 gibt es wieder ein Jugendforum. Die Vorbereitungen dafür starten demnächst. Wir freuen uns auf Eure Beteiligung.</p>
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		<title>Fotogalerie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 04:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jugendforum denk!mal &#8217;10 liegt nun schon zwei Wochen zurück. Zur Erinnerung haben wir eine kleine Fotogalerie mit Bildern des Bühnenprogramms und der Ausstellungseröffnung erstellt. Diese findet Ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendforum denk<em>!mal</em> &#8217;10 liegt nun schon zwei Wochen zurück. Zur Erinnerung haben wir eine kleine Fotogalerie mit Bildern des Bühnenprogramms und der Ausstellungseröffnung erstellt. Diese findet Ihr <a href="http://www.denkmal-berlin.de/2010/fotogalerie/">hier</a>.</p>
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		<title>Kein Platz für Rassismus</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[singmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Schülerinnen und Schüler der Jüdischen Oberschule Berlin beteiligten sich im Rahmen einer Studienreise am internationalen „March of the Living“, wo sie die Gelegenheit hatten, mit jüdischen Jugendlichen aus aller Welt zusammenzukommen und bei einem Gedenkmarsch vom Konzentrationslager Auschwitz zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau den Opfern des Holocausts zu gedenken. Der „Marsch der Lebenden&#8221; wird traditionell von Überlebenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-174" src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2009/12/Jüdische-Oberschule-Berlin1.jpg" alt="Gruppenfoto der teilnehmenden Schüler der Jüdische Oberschule Berlin" width="540" height="270" /></p>
<p>Schülerinnen und Schüler der Jüdischen Oberschule Berlin beteiligten sich im Rahmen einer Studienreise am internationalen „March of the Living“, wo sie die Gelegenheit hatten, mit jüdischen Jugendlichen aus aller Welt zusammenzukommen und bei einem Gedenkmarsch vom Konzentrationslager Auschwitz zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau den Opfern des Holocausts zu gedenken. Der „Marsch der Lebenden&#8221; wird traditionell von Überlebenden des Holocaust angeführt. In Zeitzeugengesprächen berichteten diese von ihren Erlebnissen während der Judenverfolgung.</p>
<p>Im Anschluss an die Reise erarbeiteten die Jugendlichen unter der Leitung von Hauke Cornelius und mit der musikalischen Betreuung durch Christoph Beißwenger im Musikunterricht einen Song gegen Rassismus. Um das Lied mit den Eindrücken der „March of the Living&#8221;-Fahrt zu verbinden, entstand schließlich das Musikvideo „Kein Platz für Rassismus“.</p>
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		<title>&#8220;&#8230; und nun war für Freudensprünge keine Zeit mehr&#8221; &#8211; Ein Interview mit Eugen Herman-Friede</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[schreibmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler der Georg-von-Giesche-Oberschule beteiligen sich bereits zum vierten Mal mit einem Zeitzeugenprojekt am Jugendforum denk!mal. In diesem Jahr traf sich der Deutschkurs der 10. Klassen zum Interview mit dem überlebenden Zeitzeugen Eugen Herman-Friede. Anfang 1943 muss der damals 16jährige Jude untertauchen. In einer Kleinstadt bei Berlin stößt er auf die Widerstandsgruppe &#8220;Gemeinschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/02/p37_web.jpg" alt="" width="540" height="270" class="alignnone size-full wp-image-717" /><br />
Die Schülerinnen und Schüler der Georg-von-Giesche-Oberschule beteiligen sich bereits zum vierten Mal mit einem Zeitzeugenprojekt am Jugendforum denk!mal. In diesem Jahr traf sich der Deutschkurs der 10. Klassen zum Interview mit dem überlebenden Zeitzeugen Eugen Herman-Friede. </p>
<p>Anfang 1943 muss der damals 16jährige Jude untertauchen. In einer Kleinstadt bei Berlin stößt er auf die Widerstandsgruppe &#8220;Gemeinschaft für Frieden und Aufbau&#8221;, der er sich anschließt. Die immer tollkühner werdenden Aktionen führen schließlich dazu, dass die Gruppe auffliegt. Im Dezember 1944 wurde auch Herman-Friede von der Gestapo festgenommen. Das Ende der nationalsozialistischen Diktatur überlebte er in Gefängnissen. Eugen Herman-Friede erzählt die Geschichte seiner eigenen Kindheit und Jugend, immer aus der Perspektive des lebenshungrigen Berliner Jungen heraus, der er damals gewesen ist.</p>
<p>Die von den Schülern erstellte Dokumentation behandelt sowohl die Jugend Herman-Friedes als auch die Geschichte der bisher recht unbekannte Widerstandsgruppe, die von Luckenwalde aus agierte.</p>
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		<title>TV-Tipp: Der weiße Rabe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 21:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, den 30.01.2010 zeigt das Bayerische Fernsehen um 21.55 Uhr den Dokumentarfilm „Der weiße Rabe – Max Mannheimer“. Wir möchten allen Teilnehmern des Jugendforums denk!mal ’10, die vergangene Woche die Gelegenheit hatten Max Mannheimer selbst zu erleben, dieses bewegende Film-Portrait der Regisseurin Carolin Otto empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, den 30.01.2010 zeigt das Bayerische Fernsehen um 21.55 Uhr den Dokumentarfilm <a href="http://www.carolinotto.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=12&amp;Itemid=27" target="_blank">„Der weiße Rabe – Max Mannheimer“</a>. Wir möchten allen Teilnehmern des Jugendforums <strong>denk<em>!mal</em> ’10</strong>, die vergangene Woche die Gelegenheit hatten Max Mannheimer selbst zu erleben, dieses bewegende Film-Portrait der Regisseurin Carolin Otto empfehlen.</p>
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		<title>Das Vermächtnis der Überlebenden</title>
		<link>http://denkmal-berlin.de/2010/aktuelles/neuer-download-das-vermachtnis-der-uberlebenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Lorenz Richter Ein Höhepunkt des zurückliegenden Jugendforums denk!mal ’10 war der Auftritt des Holocaustüberlebenden Max Mannheimer, der auf Einladung des Präsidenten zur Abschlussveranstaltung nach Berlin angereist war. &#8220;Heute, 65 Jahre nach meiner Befreiung hier in dieser Stadt, in der am 20. Januar 1942 die sogenannte Endlösung der Judenfrage beschlossen wurde, als Ehrengast zu Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-814" src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/02/vermaechtnis.jpg" alt="" width="540" height="359" /><br />
<em>Foto: Lorenz Richter</em></p>
<p>Ein Höhepunkt des zurückliegenden Jugendforums <strong>denk<em>!mal</em> ’10</strong> war der Auftritt des Holocaustüberlebenden Max Mannheimer, der auf Einladung des Präsidenten zur Abschlussveranstaltung nach Berlin angereist war. &#8220;Heute, 65 Jahre nach meiner Befreiung hier in dieser Stadt, in der am 20. Januar 1942 die sogenannte Endlösung der Judenfrage beschlossen wurde, als Ehrengast zu Ihnen sprechen zu dürfen, bewegt mich ganz besonders&#8221;, so Mannheimer zu Beginn des Gesprächs mit Anastasia Zampounidis.</p>
<p>Der fast 90-Jährige berichtete den anwesenden Jugendlichen über seine Erlebnisse während der NS-Zeit und betonte die Verantwortung der jungen Menschen, das Geschehene nie zu vergessen und die Demokratie täglich aufs Neue zu verteidigen: &#8220;Wenn die Zeit der Zeitzeugen zu Ende geht, seid ihr in der Pflicht, einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Vergangenheit zu garantieren und daraus Handlungsmaximen für die Gegenwart abzuleiten.&#8221;</p>
<p>Daraufhin stellte Max Mannheimer im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses das &#8220;Vermächtnis der Überlebenden&#8221; vor. Es war im Januar 2009 von allen Präsidenten der Internationalen Lagergemeinschaften unterzeichnet worden und richtet sich als ständiger Appell &#8220;Erinnerung bewahren &#8211; authentische Orte erhalten &#8211; Verantwortung übernehmen&#8221; an die nachfolgenden Generationen.</p>
<p>Das Dokument steht ab sofort zum Download zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/01/Vermächtnis-der-Überlebenden.pdf" target="_blank">›› Vermächtnis runterladen (PDF)</a></p>
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		<title>Das Jugendforum denk!mal &#8217;10  geht zu Ende &#8211; Berliner Jugendliche wurden zu Zeugen ihrer Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend, am 25. Januar 2010 endete das Jugendforum denk!mal &#8217;10 nach einer einwöchigen Ausstellung der teilnehmenden Jugendprojekte im Casino des Abgeordnetenhauses. Am letzten Tag der Ausstellung hatten auch die Gäste und Preisträger des zeitgleich im Abgeordnetenhaus stattfindenden German Jewish History Award noch die Möglichkeit, die Projekte der Berliner Jugendlichen zu besichtigen. Eine Woche zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend, am 25. Januar 2010 endete das Jugendforum <strong>denk<em>!mal</em> &#8217;10</strong> nach einer einwöchigen Ausstellung der teilnehmenden Jugendprojekte im Casino des Abgeordnetenhauses. Am letzten Tag der Ausstellung hatten auch die Gäste und Preisträger des zeitgleich im Abgeordnetenhaus stattfindenden German Jewish History Award noch die Möglichkeit, die Projekte der Berliner Jugendlichen zu besichtigen. Eine Woche zuvor hatte unter dem Motto &#8220;Ich bin Zeuge meiner Zeit&#8221; bereits die große Abendveranstaltung des Jugendforums mit einem abwechslungsreichen <a href="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/01/Veranstaltungsprogramm.pdf" target="_blank">Bühnenprogramm</a> im Plenarsaal stattgefunden.</p>
<p>Mit rund 400 Besuchern und 40 beteiligten Projekten war das diesjährige Jugendforum ein voller Erfolg! Viele haben sich auf historische Spurensuche begeben und Zeitzeugen oder steinerne Zeugen nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart befragt. Andere haben Ausgrenzung und Unrecht in ihrer Umgebung aufgedeckt und dokumentiert oder künstlerisch interpretiert. Im Spiegel der Vergangenheit sind somit alle auf die eine oder andere Weise zu &#8220;Zeugen ihrer Zeit&#8221; geworden. Wir danken allen Beteiligten für die tollen Beiträge und hoffen, viele von Euch nächstes Jahr mit neuen Projekten wiederzusehen.<strong> </strong></p>
<p> <a href="http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafIP1I.html"></a></p>
<p><a href="http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafIP1I.html">Video</a> von <a href="http://www.tvbvideo.de/search/?q=user:tv-berlin">tv-berlin</a></p>
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		<title>Zeitzeugen &#8217;40- &#8217;45 in der Königin-Luise-Stiftung</title>
		<link>http://denkmal-berlin.de/2010/machmal/zeitzeugen-40-45-in-der-konigin-luise-stiftung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 2000 setzen sich Jugendliche in der Königin- Luise- Stiftung kontinuierlich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Sie laden Zeitzeugen ein, nehmen jährlich an der Kranzniederlegung am Tag der Befreiung in Lichterfelde teil und beteiligen sich am 04.05. mit ehemaligen Häftlingen aus den Niederlanden, am nationalen niederländischen Gedenktag in Sachsenhausen. Auch in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-606" src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/01/p41_web1.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Seit dem Jahr 2000 setzen sich Jugendliche in der Königin- Luise- Stiftung kontinuierlich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Sie laden Zeitzeugen ein, nehmen jährlich an der Kranzniederlegung am Tag der Befreiung in Lichterfelde teil und beteiligen sich am 04.05. mit ehemaligen Häftlingen aus den Niederlanden, am nationalen niederländischen Gedenktag in Sachsenhausen.<br />
Auch in diesem Jahr setzen Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren diese wichtige und notwendige Erinnerungsarbeit fort. Sie treten für eine tolerante und menschenwürdige Zukunft gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus ein.</p>
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		<title>Bits against Racism</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.denkmal-berlin.de/2010/?p=587</guid>
		<description><![CDATA[Die Berliner Falken haben mit Jugendlichen aus Reinickendorf ein Projekt für Vielfalt Respekt und gegen Rassismus durchgeführt. Bei dem Projekt setzte sich die Gruppe intensiv mit dem Thema Rassismus und Rechtsextremismus auseinander. Beispielsweise wurde ein Zeitzeugengespräch mit Überlebenden des Holocaust und einen Vortrag zum Widerstand im Nationalsozialismus in Reinickendorf organisiert. Die Jugendlichen haben gemeinsam Seminare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-608" src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/01/p40_web.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Berliner Falken haben mit Jugendlichen aus Reinickendorf ein Projekt für Vielfalt Respekt und gegen Rassismus durchgeführt. Bei dem Projekt setzte sich die Gruppe intensiv mit dem Thema Rassismus und Rechtsextremismus auseinander. Beispielsweise wurde ein Zeitzeugengespräch mit Überlebenden des Holocaust und einen Vortrag zum Widerstand im Nationalsozialismus in Reinickendorf organisiert. Die Jugendlichen haben gemeinsam Seminare besucht und selbst Texte zum Thema verfasst. Zudem wurde eine &#8220;CD gegen Rechts&#8221; hergestellt, um im Berliner Bezirk Reinickendorf auch ein hörbares Zeichen gegen Intoleranz und Diskriminierung zu setzen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind auf der Homepage <a href="http://bar.blogsport.de/" target="_blank">„Bits against Racism“</a> zu sehen:. Hier finden sich Texten zum Thema Rechtsextremismus, die von Jugendlichen für Jugendliche geschrieben wurden. Auf der Homepage kann auch ein Film zum Thema Alltagsrassismus angesehen werden, den die Gruppe selbst produziert hat.</p>
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		<title>Ungehindert behindert</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[machmal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Biesalski-Schule ist eine Schule für Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung&#8221;. Viele sind in ihrer Mobilität eingeschränkt, einige sitzen im Rollstuhl. Im Rahmen der Film-AG und dem Projekt „Kiez-TV&#8221; in Kooperation mit dem KiJuB Steglitz &#8211; Zehlendorf entstand Ende 2008 der Film „Ungehindert behindert&#8221;. Der Film begleitet die Schüler bei einem Ausflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-610" src="http://denkmal-berlin.de/2010/files/2010/01/p39_web.jpg" alt="" width="540" height="270" /></p>
<p>Die Biesalski-Schule ist eine Schule für Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung&#8221;. Viele sind in ihrer Mobilität eingeschränkt, einige sitzen im Rollstuhl. Im Rahmen der Film-AG und dem Projekt „Kiez-TV&#8221; in Kooperation mit dem KiJuB Steglitz &#8211; Zehlendorf entstand Ende 2008 der Film „Ungehindert behindert&#8221;. Der Film begleitet die Schüler bei einem Ausflug in die direkte Schulumgebung. Es wird deutlich, dass Menschen im Rollstuhl durch viele Hindernisse in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Hierzu gehören zu hohe Bordsteinkanten, nicht rollstuhlgerechte Busse und ein fehlender Fahrstuhl am nächstgelegenen U-Bhf Oskar-Helene -Heim.</p>
<p>Den Schüler ist es wichtig, auf diese Probleme aufmerksam zu machen und sich für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Erste Erfolge konnten bereits erzielt werden: Im Mai 2009 wurden mehrere Bordsteinkanten in der Schulumgebung abgesenkt.</p>
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