„Was Wir Wollen“


„Wir wollen Frieden und zwar für alle!“ Diese Aussage bildete den Ausgangpunkt und motivierte die Kreuzberger Jugendlichen zu ihrem Projekt.
Ihren Wunsch nach Gewaltlosigkeit, Akzeptanz und Gleichberechtigung für alle Menschen jenseits von Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Religion, Herkunft oder Ethnizität machten sie zum Thema. Acht Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse des Hermann-Hesse-Gymnasiums mit türkischer und afghanischer Herkunft erarbeiteten dazu eine Performance mit Masken. Die Masken wurden von den Jugendlichen selbst hergestellt, anschließend bereiteten sie ihre Performance vor.
Innerhalb der Performance wollen die Schülerinnen und Schüler zeigen, was es bedeutet diskriminiert zu werden und zu diskriminieren. Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, eine Lösung zu finden und den Teufelskreis von Gewalt und Intoleranz zu durchbrechen.
Die Performance ist ein Aufruf für Mut und gegen Gewalt.

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