Zeitzeugenprojekt der Königin-Luise-Stiftung

Solange es Zeitzeugen gibt, lebt die Geschichte unmittelbar fort. Auch die Königin-Luise-Stiftung möchte mit ihrem Projekt dazu beitragen, dass die NS-Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät. Bereits seit mehr als 10 Jahren lädt die Schule deshalb regelmäßig ehemalige Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge nach Berlin ein, die über ihre leidvollen Erfahrungen berichten. In den Gesprächen und Diskussionen wird Geschichte somit erlebbar und bleibt lebendig.

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