Hans Litten – Erinnerungskultur im geteilten Deutschland

23_Hans Litten denkmal15_hwiedemann-59

Am Oberstufenzentrum Recht, das am 20. Februar 2015 in Hans-Litten-Schule umbenannt wurde, haben sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Leben des Namensgebers auseinandergesetzt.
Hans Litten war Rechtsanwalt und wurde von den Nationalsozialisten auf Grund seiner Tätigkeit als Strafverteidiger kommunistischer Angeklagter verfolgt und 1933 in der Folge des Reichstagsbrandes verhaftet. Nach jahrelanger Folter in verschiedenen Konzentrationslagern nahm er sich 1938 im KZ Dachau das Leben. In Gedenken an Hans Litten erstellten die Schülerinnen und Schüler eine Collage in Form eines Triptychons.

Einen Kommentar abgeben