{"id":2916,"date":"2022-12-11T17:53:27","date_gmt":"2022-12-11T16:53:27","guid":{"rendered":"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2023\/?post_type=archiv&#038;p=2916"},"modified":"2023-01-25T14:13:05","modified_gmt":"2023-01-25T13:13:05","slug":"denkmal-2019","status":"publish","type":"archiv","link":"https:\/\/denkmal-berlin.de\/jugendforum\/archiv\/denkmal-2019\/","title":{"rendered":"denk!mal 2019"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geschichte beginnt vor deiner T\u00fcr \u2013 Erz\u00e4hl davon!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Unter dem Motto<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eGeschichte beginnt vor deiner T\u00fcr \u2013 Erz\u00e4hl davon!\u201c<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>m\u00f6chten wir Berliner Kinder und Jugendliche aufrufen, der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken und an ihre Schicksale zu erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Am <strong>Jugendforum denk<em>!mal<\/em> \u201919<\/strong> k\u00f6nnen sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre einzeln, als Schulklasse oder Gruppe beteiligen und ihre Projekte zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und ihr Engagement gegen Antisemitismus, Diskriminierung und Gewalt in der Gegenwart in den R\u00e4umen des Berliner Abgeordnetenhauses vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dokumentation<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Dokumentation kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/jugendforum\/files\/2022\/12\/denkmal_2019_dokumentation.pdf\">Dokumentation ansehen<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Projekte<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle eingereichten Projekte aus dem Jahrgang 2019 findet ihr hier!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/jugendforum\/kategorie\/2019\/\">Projektarchiv 2019<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwangsarbeit in Berlin<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2019\/files\/2018\/06\/zwa_foto-90-43-150x150.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Millionen Menschen wurden w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges aus den besetzten L\u00e4ndern zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. So wie die Zwangsarbeiter\/-innen, die ihr auf dem Schwarz-Wei\u00df-Foto auf unserer Webseite seht.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einer der Abgebildeten wissen wir den Namen: Sie hie\u00df Aniela B. (3. v. l.) und stammte aus dem polnischen Lodsz. Ab 1942 musste die 19-J\u00e4hrige bei AEG in Hennigsdorf und sp\u00e4ter im Eisenbahnbau Zwangsarbeit leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Abzeichen \u201eP\u201c auf ihrer Kleidung kennzeichnete sie f\u00fcr jeden sichtbar als Polin. Aniela beschrieb sp\u00e4ter die Dem\u00fctigungen, denen sie deshalb ausgesetzt war:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Als Polinnen wurden wir mit dem \u201aP\u2018 gekennzeichnet. Das Abzeichen in Form eines Rhombus mussten wir an der Kleidung angen\u00e4ht haben. Wenn der Gendarm (ich wei\u00df noch seinen Namen: M\u00fcller) bemerkte, dass der Buchstabe fehlt, schlug er uns ins Gesicht. Ich erfuhr auch andere Beleidigungen: Deutsche Kinder, die uns von der Arbeit kommen sahen, schrien hinter uns her: \u201aPolnische Schweine\u2018.<\/em>\u201c<a href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2019\/zwangsarbeit-in-berlin\/#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>1944 gab es in Berlin mindestens 1.000 Zwangsarbeiterlager f\u00fcr mehr als 400.000 Frauen und M\u00e4nner aus \u00fcber 20 Nationen.<a href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2019\/zwangsarbeit-in-berlin\/#_ftn2\">[2]<\/a> Insgesamt existierten in Berlin im Laufe der Kriegsjahre mehr als 3.000 \u00fcber die ganze Stadt verteilte Sammelunterk\u00fcnfte f\u00fcr Zwangsarbeiter\/-innnen. Sie waren \u00fcberall. Zwangsarbeit war f\u00fcr jeden sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch auf dem Flughafen Tempelhof \u2013 den ihr ebenfalls auf unserem Titelmotiv seht \u2013 wurden tausende Zwangsarbeiter\/-innen aus Polen, Frankreich, der Sowjetunion und anderen besetzten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern unter sehr harten Bedingungen in der Flugzeugwartung eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr euch n\u00e4her mit dem Thema Zwangsarbeit auseinandersetzen wollt, solltet ihr das <a href=\"http:\/\/www.dz-ns-zwangsarbeit.de\/\">Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit<\/a> in Berlin-Sch\u00f6neweide besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2019\/zwangsarbeit-in-berlin\/#_ftnref1\">[1]<\/a> Aus den Erinnerungen von Aniela B., Zeitzeugenarchiv des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit, dzsw1459<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/denkmal-berlin.de\/2019\/zwangsarbeit-in-berlin\/#_ftnref2\">[2]<\/a> https:\/\/www.thf-berlin.de\/standortinfos\/standortgeschichte\/nationalsozialismus\/zwangsarbeiter\/<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abendveranstaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Abendveranstaltung des <strong>Jugendforums denk<\/strong><em><strong>!mal<\/strong><\/em><strong> \u201919<\/strong> wird am <strong>30. Januar 2019<\/strong> in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Abendveranstaltung des <strong>Jugendforums denk<\/strong><em><strong>!mal<\/strong><\/em> <strong>\u201919<\/strong> wird der Plenarsaal zur B\u00fchne f\u00fcr eure Projekte. In der 90-min\u00fctigen Veranstaltung k\u00f6nnt ihr euch mit Theaterst\u00fccken, Lesungen, Musik, Tanz oder anderen kreativen Projekten einem breiten Publikum pr\u00e4sentieren und an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Ihr setzt damit auch ein Zeichen gegen aktuelle Formen des Rassismus und rechter Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Bewerbungsschluss am <strong>17. Dezember 2018<\/strong> werden wir eine Auswahl aus allen eingegangenen Bewerbungen treffen und euch schnellstm\u00f6glich informieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das war die Abendveranstaltung<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Am Mittwoch, den 30.1.2019 <\/strong>war es soweit: Das <strong>Jugendforum denk<\/strong><em><strong>!mal<\/strong><\/em><strong> \u201919<\/strong> fand seinen H\u00f6hepunkt in der Abendveranstaltung. Zahlreiche Kinder und Jugendliche, aber auch Lehrer, Eltern und Politiker waren vor Ort, als der Plenarsaal zur B\u00fchne f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Projekte wurde, die alle eigene, vielf\u00e4ltige Formen des Erinnerns fanden und damit auch ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus setzten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den auftretenden Projekten geh\u00f6rten:<br>\u2013 <a href=\"http:\/\/www.anna-freud-osz.de\">Anna-Freud-Schule \u2013 Oberstufenzentrum f\u00fcr Sozialwesen<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.charlottenburg-nord.de\/cafe-nightflight\"> <u>Caf\u00e9 Nightflight<\/u> \u2013 offene Kinder- und Jugendeinrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf&nbsp;&nbsp;<\/a>\u201ePoelchau-Gedenken: Wo liegt unsere Verantwortung heute?\u201c, ein Rapst\u00fcck zur Aktualit\u00e4t des Gedenkens an die Widerstandsk\u00e4mpfer Dorothee und Harald Poelchau \u2013 mit Unterst\u00fctzung des Rappers <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pg\/Matondo\/posts\/\">Matondo<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 <a href=\"http:\/\/thgberlin.de\/\">Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule<\/a>: \u201eKeep me in mind \u2013 die Geschichte der J\u00fcdin Miriam Kremin\u201c, eine visuelle Lesung mit Skizzen der polnischen J\u00fcdin Miriam Kremin<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 <a href=\"https:\/\/www.cw-evangelisch.de\/jugend\">Evangelische Jugend Charlottenburg-Wilmersdorf<\/a>: \u201eBobruisk 41\u201c, eine Theaterszene \u00fcber den Schicksalsmoment einer j\u00fcdischen Familie in einem Kellerversteck<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 <a href=\"http:\/\/www.willi-graf-os-foerderverein.de\/kontakt\">Willi-Graf-Gymnasium<\/a>: \u201eZum Gedenken an Willi Graf\u201c, eine szenische und musikalische Performance zu den Facetten des Widerstands gegen den Nationalsozialismus<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013<a href=\"http:\/\/vajswerk.de\/\">Vajswerk Recherche Theater Berlin<\/a>: \u201eANNE-MARIE: Von der Argentinischen Allee 20 zur 20 East 62<sup>nd<\/sup>.\u201c, eine szenische Lesung mit Briefen \u00fcber das Leben, die Flucht und die Arbeiten der K\u00fcnstlerin Anne-Marie Meier-Graefe Broch<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 <a href=\"https:\/\/www.sportschule-olympiapark.de\/\">Sportschule im Olympiapark \u2013 Poelchau-Schule<\/a>\/ Caf\u00e9 Nightflight \u2013 offene Kinder- und Jugendeinrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf: \u201eDer Lauf der Geschichte, den bestimmst auch Du!\u201c, ein Rapst\u00fcck zur Erinnerung an Dorothee und Harald Poelchau mit aktuellen Bez\u00fcgen zu Flucht und Widerstand \u2013 mit Unterst\u00fctzung des Rappers Matondo<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellten Sch\u00fcler der <a href=\"http:\/\/www.johannes-schule-berlin.de\/\">Freien Waldorf Schule \u2013 Johannes-Schule-Berlin<\/a> in einem Interview ihre Projektarbeiten zum Thema der NS Zwangsarbeit vor. Die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen hatten in 7 verschiedenen Projekten sich mit der Geschichte der Zwangsarbeit in Berlin auseinandergesetzt. Projektteilnehmerinnen des <a href=\"https:\/\/www.jlgym-berlin.de\/jlg\/\">John-Lennon Gymnasiums<\/a> sprachen auf der B\u00fchne \u00fcber ihre Eindr\u00fccke von der \u201cdenkt!mal miteinander\u201d-Dialogveranstaltung, die zuvor mit dem <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/\">Deutschen Historisches Museum<\/a> veranstaltet wurde und bei der Projektteilnehmer\/-innen der Ausstellung sich \u00fcber ihre Projekte austauschen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Moderiert wurde die Abendveranstaltung von <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/anne_chebu\/?hl=de\"><u>Anne Chebu<\/u><\/a>. Im Anschluss lud der Pr\u00e4sident des Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, alle G\u00e4ste dazu ein, auch die Ausstellung des Jugendforums zu besichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns, dass denk<em>!mal<\/em> \u201919 ein voller Erfolg wurde, mit 41 kreativen Projekten, die in der Ausstellung und Abendveranstaltung zu sehen waren! Insbesondere m\u00f6chten wir uns bei den Projektteilnehmer\/-innen bedanken, die mit ihrem Engagement und ihrer Kreativit\u00e4t den Opfern des Nationalsozialismus ein ganz pers\u00f6nliches \u201cDenkmal\u201d gesetzt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Jugendforum auf die Beine zu stellen, hatte das Projekt zahlreiche Unterst\u00fctzer und Kooperationspartner, denen wir an dieser Stelle danken wollen.<br>Dazu geh\u00f6rten, neben allen Mitwirkenden im Haus, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ALEX.berlin.de\/?fref=mentions\">ALEX Berlin<\/a>, das <a href=\"http:\/\/www.dz-ns-zwangsarbeit.de\/\">Dokumentationszentrum Sch\u00f6neweide,&nbsp;<\/a>das <a href=\"http:\/\/www.oszkim.de\/home\/de\/Willkommen\">OSZ KIM<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.pfefferwerk.de\/pfefferwerk\/\">Pfefferwerk<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/KonradZuseSchule\/?fref=mentions\">Konrad-Zuse-Schule<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/LetteVerein\/?fref=mentions\">Lette Verein Berlin<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/jupberlin\/?fref=mentions\">Jup Berlin<\/a> und das Deutsche Historische Museum.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, vom Projektteam denk<em>!mal<\/em>\u2019 19, hoffen, dass die Veranstaltung euch gefallen hat. Wer die Abendveranstaltung verpasst hat, kann sich unter folgendem Link die Filmaufnahmen von Alex TV anschauen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n <div class=\"brlbs-cmpnt-container brlbs-cmpnt-content-blocker brlbs-cmpnt-with-individual-styles\" data-borlabs-cookie-content-blocker-id=\"youtube-content-blocker\" data-borlabs-cookie-content=\"PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iJnF1b3Q7R2VzY2hpY2h0ZSBiZWdpbm50IHZvciBkZWluZXIgVMO8ciAtIEVyesOkaGwgZGF2b24hJnF1b3Q7IHwgSnVnZW5kZm9ydW0gZGVuayFtYWwgMjAxOSIgd2lkdGg9IjUwMCIgaGVpZ2h0PSIyODEiIHNyYz0iaHR0cHM6Ly93d3cueW91dHViZS1ub2Nvb2tpZS5jb20vZW1iZWQvQjZsSFNZakhjTmM\/ZmVhdHVyZT1vZW1iZWQiIGZyYW1lYm9yZGVyPSIwIiBhbGxvdz0iYWNjZWxlcm9tZXRlcjsgYXV0b3BsYXk7IGNsaXBib2FyZC13cml0ZTsgZW5jcnlwdGVkLW1lZGlhOyBneXJvc2NvcGU7IHBpY3R1cmUtaW4tcGljdHVyZTsgd2ViLXNoYXJlIiByZWZlcnJlcnBvbGljeT0ic3RyaWN0LW9yaWdpbi13aGVuLWNyb3NzLW9yaWdpbiIgYWxsb3dmdWxsc2NyZWVuPjwvaWZyYW1lPg==\"><div class=\"brlbs-cmpnt-cb-preset-c brlbs-cmpnt-cb-youtube\"> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-thumbnail\" style=\"background-image: url('https:\/\/denkmal-berlin.de\/jugendforum\/wp-content\/uploads\/borlabs-cookie\/29\/yt_B6lHSYjHcNc_hqdefault.jpg')\"><\/div> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-main\"> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-play-button\"><\/div> <div class=\"brlbs-cmpnt-cb-content\"> <p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. 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