Das Georg-Herwegh-Gymnasium erinnert an Gerhard V., ein im Rahmen der NS-„Euthanasie“ ermordetes Kind. Schülerinnen und Schüler engagierten sich für die Verlegung eines Stolpersteins und gestalten vielfältige öffentliche Gedenkaktionen. Das Projekt verbindet historisches Wissen mit aktivem Erinnern im Stadtraum.


