Schülerinnen und Schüler der Refik-Veseli-Schule haben mit Unterstützung des Jüdischen Museums Berlin ein Filmprojektdurchgeführt. Fünf jüdische und muslimische Interviewpartner sowie Passanten auf den Straßen Kreuzbergs wurden zu den Themen Heimat, Diskriminierung und Zusammenleben befragt. In dem daraus entstandenen 20-minütigen Dokumentarfilm „X-Berg, mein Name“ berichten die Befragten über ihre Erfahrungen mit Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und dem Nahostkonflikt. Sie regen die Zuschauer mit ihren Aussagen zum Nachdenken über Identität, Zugehörigkeit, Diskriminierung und die eigenen Vorurteile an.
2014 mach!mal
X-Berg, mein Name
Refik-Veseli-Schule & Jüdisches Museums Berlin
